Dialektische Überlagerung x-1
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Dialektische Überlagerung x-2
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Dialektische Überlagerung x-3
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Dialektische Überlagerung x-4
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Im Atelier 2023
400 dialektische Ereignisse
2024, Acryl/LW, 140 x 140 cm
100 dialektische Ereignisse x-1
2024, Acryl/LW, 120 x 120 cm
100 dialektische Ereignisse x-2
2024, Acryl/LW, 120 x 120 cm
100 dialektische Ereignisse x-3
2024, Acryl/LW, 120 x 120 cm
Die Titel und Arbeitsweisen beziehen sich sowohl auf Adornos Werktitel, wie das Hegelsche Dialektikverständnis "Von der These zur Antithese zur Synthese", wobei die Begrifflichkeiten bereits von der antiken Philosophie her bekannt sind. Wenn in einer "Negativen Dialektik" vorherrschend dominierende Thesen zu keiner Synthese gelangen wollen und sich eher in einem Kampfprinzip zeigen, lässt sich doch im ursprünglichen Sinn des Begriffes die Vielfalt verschiedener sich durchdringender Thesen und Antithesen in einem wahrhaft "bunten System" darstellen.
Drei dialektische Ereignisse x-1
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Drei dialektische Ereignisse x-2
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Drei dialektische Ereignisse x-3
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Drei dialektische Ereignisse x-5
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Drei dialektische Ereignisse x-6
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Drei dialektische Ereignisse x-7
2026, Acryl/LW, 40 x 40 cm
Zufällig dialektische Ereignisse
2025, Monotypie, 25 x 32 cm
Zufällig dialektische Ereignisse
2025, Monotypie, 25 x 32 cm
Zufällig dialektische Ereignisse
2025, Monotypie, 25 x 32 cm
Fliegen
2019, Acryl/LW, je 70 x 100 cm
Fliegen
2019, Objekt und Acryl/LW, 230 x 100 x 60 cm
Fliegen
2019, Acryl/LW, je 120 x 100 cm
Dialektische Überlagerung X-1
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Dialektische Überlagerung X-2
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Dialektische Überlagerung X-3
2023, Acryl/LW, 200 x 100 cm
Plastik
2010, Digitaldruck, verschiedene Formate
Plastik
2010, Digitaldruck, verschiedene Formate
Plastik
2010, Digitaldruck, verschiedene Formate
Staatliche Kunstsammlungen Jena, 2019
Nationalmuseum Bukarest, 1996
Zufall als Prinzip
Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, 1992
Museum Wiesbaden 1994
Haus für konstruktive Kunst Zürich, 1992
p.l.o.n. kunstraum Dresden, 2017
[mit Michael Bosse]
Vortrag von Wolfgang Bosse innerhallb des Musikalischen Online Salon von Matthias Lorenz am 2. März 2021 zur Interpretation von "nomos alpha" für Violoncello von Iannis Xenakis.
Audio-Projekt aus den 2000er Jahren von Wolfgang Bosse. Probanden wurden gebeten, von einer Auswahl weniger Worte eines zu wählen und auf seinen AB zu sprechen.
Dokumentation aller von Wolfgang Bosse kuratierten Ausstellungen und Aktivitäten im Kunstraum Schillerstraße Dresden.
Wettbewerbsbeitrag von Wolfgang Bosse für das Büro Heinle/Wischer und Partner zur Ausschreibung der Neugestaltung des Spielbudenplatzes in Hamburg St. Pauli
Ein online-Projekt aus dem Jahr 2000, indem mittels 48 Fragen eine einfache Struktur erstellt und mit der des Autors abgeglichen wird. Somit ergeben sich innerhalb dieses Systems wahre "Charakterstudien".
1958
geb. in Quedlinburg
1975–1981
Typografenlehre und Militärdienst
1982–1989
Tätig als Grafiker und Leiter der Dokumentation im Verlag Edition Peters, Spezialabteilung für zeitgenössische Musik in Dresden.
Beschäftigung mit Neuer Musik.
Mitarbeiter im Leonhardi-Museum Dresden, Gründung einer Konzertreihe mit Armin Köhler ebendort.
Privatkonsultationen bei Horst Bartnig in Berlin sowie Karl-Heinz Adler, Manfred Luther, Wilhelm Müller und Peter Albert in Dresden, Schwerpunkt Konkrete Kunst.
1991
Preisträger der Stiftung Vordemberge-Gildewart, London.
1994
Preis beim Architekturwettbewerb des Sächsischen Kunstvereins [zusammen mit Thomas Heinle]
2000
Hauptpreis Cynetart, Internationales Festival für Computergestützte Kunst Dresden
2011
Gründung p.l.o.n.k. kunstraum schillerstraße in Dresden
derzeit verschiedenste Projekte, Analysen und Beschäftigung im Atelier am Dresdner Körnerplatz
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